Telefon 0800 33 88 110 (gebührenfrei) Montag bis Freitag 08:00 bis 20:00

Guelph C.V.I.

öffentliche High School in Ontario
Gastfamilienprogramm


Aufenthalt ab 3 Monaten

Verfügbarkeit: Plätze verfügbar

ab: 8.225,00 €

* Pflichtfelder

Beschreibung

Details

Erbaut im Jahre 1854 ist das Guelph Collegiate Vocational Institute die älteste Schule der Stadt und bietet mit hohen Decken, großen Fenstern und Holzböden eine traditionell kanadische Atmosphäre. Die zentrale Lage im Stadtzentrum sorgt für ideale Anbindungen. Den Schülern wird ein ausgezeichnetes akademisches Programm besonders in Science geboten (University of Guelph Partnerschaft). Auch das Music Department ist hervorragend. Highlights sind u.a. Music, Science, Business und Outdoor Education.

Fremdsprachen: Französisch, Spanisch, Deutsch

Schülerzahl: ca. 1.200

School statement:
“The Guelph Collegiate Vocational Institute continues its long tradition of supporting the aspirations of all its diverse individuals. Our school, in partnership with our community, encourages students to love learning and challenges them to achieve their personal best.”

Direkter Link zur Webseite der Schule: www.ugdsb.on.ca/gcvi

Fall Sports

• Girl's Field Hockey
• Jr and Sr Boy's Soccer
• Cross Country
• Jr and Sr Girl's Basketball
• Tennis
• Jr and Sr Boy's Volley Ball
• Football
• Golf
• Boy's Baseball
The fall season starts in September and ends in November

Winter Sports

• Jr and Sr Boy's Basketball
• Curling
• Boy's Hockey
• Girl's Hockey
• Jr and Sr Girl's Volley Ball
• Swimming
The winter season starts in November and ends in February

Spring Sports

• Rugby
• Ultimate Frisbee
• Girl's (A and B) Soccer
• Girl's Softball
• Track & Field
• Badminton
The spring season starts in March and ends in June


Weitere Informationen zu Guelph

http://visitguelphwellington.ca

 

Transparente Kosten im High School Programm

Folgende Kosten sind in den genannten Preise inbegriffen
Beratung, Schulauswahl, Platzierung an der ausgewählten Schule, Unterricht und Einschreibegebühren, Guardianship, Betreuung durch lokalen Koordinator, Gastfamilienunterkunft (Vollpension), zwei Leistungsberichte pro Semester*, Krankenversicherung, Linienflug ab/bis Deutschland und Transfers bei An- und Abreise, Abschlusszertifikat.
(* nur für Aufenthalte ab 5 Monaten).

Nicht inbegriffen
Kosten für die Study Permit (Aufenthalte ab 6 Monaten), zusätzliche Flüge und Flughafentransfers, lokale Bustickets/Schulbuskosten, Schulmaterial, Schließfachgebühren, ggf. Lunch in der Cafeteria, optionale Ausflüge und Schulfahrten, Taschengeld (ca. 250,00 € pro Monat) und sonstige persönliche Ausgaben.

Abweichende Zahlungsbedingungen
Anzahlung 20% mit Bestätigung, Rest 3 Wochen vor Anreise.

 


Kurzübersicht

Kurzübersicht

Land Kanada
Altersgruppe 14, 15, 16, 17, 18
Sprache Englisch
Schulabschluss IB, OSSD
Highlights & Clubs Business, Musik, Naturwissenschaften, International Baccalaureate, großes Sportangebot, Outdoor Education
Fremdsprachen Französisch, Deutsch, Spanisch
Sport Amer. Football, Badminton, Baseball, Basketball, Curling, Eishockey, Fußball, Golf, Hockey, Leichtathletik, Rugby, Schwimmen, sonstige, Tennis, Volleyball
Unterkunft Gastfamilie
Kursart High School
Verpflegung Gastfamilie, Vollpension
Paketpreis ja
im Preis inbegriffene Leistungen Unterkunft, Beratung und Schulauswahl, Schulgebühren, Gastfamilie, Guardianship, Krankenversicherung, Betreuung vor Ort, Flug ab/bis Deutschland, Transfer bei An-/Abreise, 24-h Hotline, Zertifikat
im Preis nicht inbegriffene Leistungen zusätzliche Flüge, zusätzliche Flughafentransfers, Bustickets/Schulbus, Schulmaterial, Schließfach, Lunch in der Cafeteria, optionale Ausflüge und Schulfahrten, Taschengeld, pers. Ausgaben
Flughafentransfer Toronto

Bewertungen

3 Monate KanadaKundenmeinung von Alissa
Bewertung
ch heiße Alissa, bin 16 Jahre alt und wohne in München. Im April 2014 habe ich einen dreimonatigen Auslandsaufenthalt in Kanada verbracht. Angefangen, diesen zu planen, hatte ich bereits ein Jahr davor und es hatte sich herausgestellt, dass ich diese Zeit auch gebraucht habe, denn es war notwendig, viele Formulare auszufüllen, Briefe zu schreiben und sich natürlich über alles bis ins kleinste Detail zu informieren. Schon Wochen bevor es für mich losging, war ich aufgeregt und die Tatsache, alles Bekannte hinter sich zu lassen, war teilweise auch etwas beängstigend, doch ich ging alles mit einer positiven Einstellung an und das half mir sehr. Mein neues Zuhause durfte ich mir zu meiner Freude selbst aussuchen, ich konnte mich sowohl für eine Stadt und zwischen zwei Familien entscheiden als auch für meine Schule. Ich entschied mich für die Kleinstadt Guelph, 150.000 Einwohner, 1,5 Stunden von Toronto entfernt und landschaftlich herrlich gelegen. Meine Familie stellte sich als sehr liebenswert und kümmernd heraus. Sie bestand aus einem Elternpaar und einer 14-jährigen Tochter und neben mir noch zwei weiteren Austauschschülern, einem 17-jährigen Mädchen aus Mexiko und einer 20-jährigen Japanerin. Vor allem mit der Mexikanerin verstand ich mich bestens, sie besuchte dieselbe Schule wie ich. Diese befand sich Downtown und so wurden wir jeden Morgen mit einem gelben Schulbus dort hingebracht. Ich war zufrieden mit meiner Fächerwahl, welche ich bereits im Voraus getroffen hatte. Jedes kanadische Semester besteht aus vier Fächern, für jeden Schüler individuell zusammengestellt und so hatte ich mir Vocals, Food & Culture (Kochen + Theorie), Fitness (Sport + Theorie) und Arts ausgesucht. Der Schultag begann um 9 Uhr und endete um 15:15 Uhr. Dazwischen gab es eine Stunde Mittagspause. Ich merkte sofort, dass der Unterricht sich sehr vom Deutschen unterschied, er war freier gestaltet, die Lehrer waren lockerer und auf gleicher Augenhöhe mit den Schülern, sie waren wie Freunde füreinander. Es gab nie Unterrichtsstörungen durch Schüler, wobei man sagen muss, dass das auch an der Handyerlaubnis lag, denn statt störend aufzufallen, beschäftigten sich die Schüler mit ihren Smartphones. Außerdem gab es keine Kleiderordnung, von Jogginghosen über Birkenstocksandalen bis zu High Heels und Miniröcken war alles zu sehen. Mit meinen Klassenkameraden kam ich von Anfang an gut aus und hatte keine Probleme, Kontakte zu knüpfen und gute Freunde zu finden. Andere Austauschschüler kamen hauptsächlich aus China, doch lernte ich auch neben meiner mexikanischen Gastschwester zwei weitere Mexikaner kennen, ebenso wie eine Finnin und eine Österreicherin. Letztere war dort die einzige andere Deutschsprachige und mit ihr unternahm ich oft Sightseeing-Touren. So fuhren wir an freien Tagen gerne mit dem Bus nach Toronto, kauften uns dort Tickets für den berühmten CN-Tower, dem vierthöchsten Gebäude der Welt, nahmen eine Fähre zur Insel vor Toronto, von der man einen wundervollen Blick sowohl auf die Skyline als auch auf den Ontariosee werfen kann. Toronto ist zugegebenerweise auch eine Traumstadt zum Shoppen, doch es gibt auch viele tolle Essensmöglichkeiten, sei es in China-Town oder dem weltbesten Essensmarkt. Außerdem organisierte unsere Schule einen Tagestrip nach Niagara, wo wir die unglaublichen Niagarafälle bestaunten und uns die Stadt anschauten. Obwohl ich die 11. Klasse besuchte, durfte ich mit den anderen Austauschschülern zum Prom gehen, dem berühmten Abschlussball der 12. Klassen, wohin wir in einer bestellten Stretch-Limousine kutschiert wurden. Gegen Schuljahresende absolvierte ich mein Praktikum, da dieses im Lernplan der bayerischen 10. Klassen vorgesehen ist und ich mir Möglichkeit durch meinen Aufenthalt in Kanada nicht entgehen lassen wollte. Auf meine Bitte machte es der Direktor meiner Highschool möglich, dass ich für eine Woche vom Unterricht befreit wurde und im Kindergarten und der 1. und 2. Klasse einer nahegelegenen Grundschule mit den Kindern arbeiten durfte. Bald darauf standen die großen Abschlussprüfungen an, bei denen es mir selbst überlassen war, mitzuschreiben, denn meine Noten zählten nicht. Deswegen wurde ich nicht einmal von allen Lehrern benotet. Ein paar Tage nach den Prüfungen hieß es für mich Abschied nehmen, was mir nicht leicht fiel, weil mir mein neues Leben so ans Herz gewachsen war. Doch nun kann ich auf eine wunderschöne Zeit zurückblicken und obwohl ich bereits wieder in Deutschland bin, habe ich noch viel Kontakt zu den Freunden, die ich dort gefunden habe. (Veröffentlicht am 25.06.15)
3 Monate KanadaKundenmeinung von Carla
Bewertung
Fünf Tage und vier Nächte war ich gemeinsam mit meinem Outdoor-Education Kurs in der Wildnis des Algonquin Provincial Parks: Ein unvergessliches Erlebnis.
Schon viel hatte ich über den Kanuausflug im Algonquin Park gehört und freute mich schon riesig. Mehrere Wochen vor dem Trip durften wir Schüler unser Paddeldesign entwerfen, nach dem Motto etwas aus der Natur mit etwas persönlichem zu kombinieren. Als Untergrund hatte ich die bayrische Fahne gewählt mit einem Vogel darauf. Später haben wir die Paddel bemalt und lackiert. Leider versprach der Wetterbericht für die Zeit unserer Tour nichts Gutes, es sollte kalt und regnerisch werden. Das trübte etwas meine Vorfreude. Wir mussten jetzt noch wasserdichte Jacken und Hosen kaufen und warme Kleidung einpacken. Kurz vor der Abreise wurden die Lebensmittel gekauft, die Mahlzeiten vorbereitet und alles in die wasserdichten Säcke und Tonnen gepackt. Endlich ging es los! Allein die Fahrt in diesem gelben nordamerikanischen Schulbus war für mich etwas Besonderes. Am Northern Wilderness Outfitter, dem Startpunkt unseres Kanutrips angekommen, ließen wir sofort die Kanus ins Wasser. Mit Olivia und Kathlyn bildete ich ein Dreierteam, so konnten wir uns beim Paddeln abwechseln. Heute war es noch angenehm warm. Das Wasser glitzerte in der Sonne, die Landschaft war beeindruckend: Ein traumhaft schöner Tag. Abends, nach dem Aufbauen der Zelte, dem Kochen und Essen saßen wir gemütlich am Lagerfeuer. Am nächsten Morgen wurden wir schon sehr früh geweckt. Das Frühstück war lecker, es gab Bacon and Eggs. Danach beluden wir unsere Kanus, denn ab heute ging es in die Wildnis. Erfreulicherweise hatten wir auch heute noch strahlenden Sonnenschein und wir konnten während der Pause aus unseren Kanus ins Wasser hüpfen. Für die Nacht mussten wir uns auf drei verschiedene Campgrounds verteilen, da pro Lager nur maximal neun Personen erlaubt waren. Nach dem Abendessen trafen wir uns trotzdem an unserem Campground zum Lagerfeuer, wo wir gegenseitig unsere verspannten Schultern massierten. In der kommenden Nacht wurde es schon deutlich kälter, wir froren sogar in unseren Schlafsäcken. Am nächsten Morgen regnete es und es hörte nicht mehr auf. Zum Glück hatten wir unsere Regenbekleidung! An diesem Abend waren wir so erschöpft und müde, dass wir nicht einmal mehr kochen konnten. Am letzten Tag unseres Trips wurde es noch einmal sehr spannend. Die Temperatur war nahe dem Gefrierpunkt, es schneite und der starke Wind trieb das Wasser zu so hohen Wellen auf, dass die Kanus hätten kentern können. Es war zu gefährlich weiter zu paddeln, wir mussten aus dem Wasser und die Kanus, sowie unsere ganze Ausrüstung auf dem Landweg zurückbringen. Das war sehr viel anstrengender. Auf der Rückfahrt schliefen wir alle. Auch wenn nach diesem Trip kein Kleidungsstück mehr trocken war, hatten wir eine wunderschöne Zeit. Diese Tage werde ich mein Leben lang nicht vergessen – DANKE. (Veröffentlicht am 25.06.15)

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